Wissen für die Gastronomie
Praxisnahe Ratgeber zu QR-Bestellung, Service-Entlastung und Abläufen — plus ein Glossar der wichtigsten Begriffe.
ServiceService-Engpässe in der Stosszeit lösen — ohne mehr Personal6 Min. Lesezeit· Aktualisiert Juni 2026Artikel lesen →
Alle Artikel
Betrieb & Recht
Wirtepatent: wo es gilt und was es verlangt6 Min.Artikel lesen →Betrieb & Recht
Speisekarte erstellen: Pflichtangaben, Aufbau, Kosten8 Min.Artikel lesen →Betrieb & Recht
L-GAV einfach erklärt: was im Gastgewerbe gilt7 Min.Artikel lesen →Grundlagen
QR-Bestellung in der Gastronomie: der Leitfaden7 Min.Artikel lesen →Grundlagen
No-App-Ordering: bestellen ohne Download5 Min.Artikel lesen →POS
Kassensystem ergänzen statt ersetzen6 Min.Artikel lesen →Abläufe
Course Holding: Gänge richtig feuern5 Min.Artikel lesen →Recht
Allergene digital deklarieren: die 14 Hauptallergene5 Min.Artikel lesen →Service
Tischumschlag erhöhen — ohne den Gast zu hetzen5 Min.Artikel lesen →Glossar
- QR-Bestellsystem
- Digitaler Gast-Bestellweg per QR-Code am Tisch, im Browser, ohne App.
- Bonieren
- Eine Bestellung erfassen und an die zuständige Station (Bar/Küche) weitergeben.
- Pass / Anrichte
- Übergabepunkt in der Küche, an dem Gerichte fertiggestellt und ausgegeben werden.
- KDS
- Kitchen Display System — Bildschirm, der Bestellungen an der Station anzeigt statt Bondruck.
- Course Holding
- Gänge gezielt halten und auf Zuruf „feuern“, damit sie im richtigen Takt rausgehen.
- Stationsrouting
- Automatisches Aufteilen einer Bestellung auf die zuständigen Posten.
- Tischumschlag
- Wie oft ein Tisch pro Service neu belegt wird — ein Hebel für den Umsatz.
- No-App-Ordering
- Bestellen direkt im Browser, ohne Download und ohne Login.
- Tischrunde
- Mehrere Gäste am selben QR teilen einen Warenkorb und bestellen gemeinsam als eine Runde.
- Split Payment
- Eine Rechnung auf mehrere Zahlende aufteilen — ganz, durch die Anzahl Personen oder nach Positionen.
- Buzzer-Alternative
- Digitales „Bereit“-Signal ans Handy des Gastes statt eines physischen Pagers an der Theke.
Häufige Fragen
Gibt es für die Themen aus diesen Ratgebern eine fertige Lösung?
Ja. Venuqo ist ein einsatzbereites QR-Bestellsystem für die Gastronomie: digitale Karte mit Allergenen, No-App-Bestellung am Tisch, Service-Queue und Stationsrouting sind live. Betriebe richten sich über den Self-Onboarding-Wizard selbst ein — ohne Aussendienst und ohne Systemumstieg.
Wie hoch ist der Pflegeaufwand im Betrieb?
Eine Preisänderung dauert unter einer Minute: Artikel öffnen, Betrag ändern, speichern — und der neue Preis steht sofort auf der Karte der Gäste, ohne Neudruck und ohne Wartezeit. Artikel, Preise, Allergene und Verfügbarkeit pflegt der Betrieb selbst im Browser; auf den Gästegeräten wird nichts installiert, und es braucht keine Schulung auf ein neues Kassensystem.
Muss ich mein bestehendes Kassensystem ersetzen?
Nein. Venuqo ergänzt das bestehende POS um den digitalen Gast-Bestellweg und die Service-Orchestrierung; die Abrechnung bleibt in der Kasse. Wer sie später doch bündeln will, kann in Venuqo abschliessen — Zahlart, Kassenbuch und Tagesabschluss sind live. Beides ist eine Entscheidung des Betriebs, kein Zwang in die eine oder andere Richtung.
Ersetzt ein Bestellsystem den Service?
Nein. Es entlastet ihn. Gäste bonieren selbst, die Bestellung läuft geordnet an Bar und Pass; das Personal arbeitet die Queue gezielt ab und bleibt am Gast, statt Bestellungen aufzunehmen.