Lösung · Foodhall

Bestellsystem für die Foodhall

Mehrere Stände, ein Bestellweg: Gäste bestellen per QR aus einer gemeinsamen Karte, jede Position läuft per Stationsrouting an den richtigen Stand — ohne App und ohne Systemwechsel.

Wie funktioniert ein Bestellsystem in einer Foodhall?

Gäste scannen den QR am Platz und bestellen im Browser aus einer gemeinsamen Karte — ohne App. Jede Position läuft per Stationsrouting an den zuständigen Stand, sodass ein Gast in einer Bestellung von mehreren Ständen wählen kann. Jeder Stand arbeitet seine eigene geordnete Queue ab.

Ein Bestellsystem für die Foodhall ist der digitale Weg, auf dem Gäste per QR-Code am Platz aus einer standübergreifenden Karte im Browser selbst bestellen und nachbestellen. Beim Absenden teilt das Stationsrouting die Bestellung automatisch auf die einzelnen Stände auf — jeder Posten bekommt nur seine Positionen mit Allergenen und Sonderwünschen. Die einzelnen Kassen der Stände bleiben für die Abrechnung; Venuqo ergänzt sie um den gemeinsamen Bestellweg.

Typischer Schmerz in der Foodhall

An jedem Stand einzeln anstehen

Wer von zwei Ständen etwas will, stellt sich zweimal an — die Halle staut sich an den Theken, statt dass die Gäste sitzen.

Bestellungen verteilen sich unkoordiniert

Zurufe, Nummern und Zettel über mehrere Stände hinweg sind fehleranfällig — gerade wenn zur Mittagszeit alle Posten gleichzeitig laufen.

Jeder Stand kocht sein eigenes Süppchen

Ohne gemeinsamen Bestellweg fehlt der Überblick, was wo offen ist — Gäste warten, ohne zu wissen, welcher Stand noch dran ist.

Wie Venuqo entlastet

Ein gemeinsamer Bestellweg nimmt den Gästen das mehrfache Anstehen ab — jeder Stand konzentriert sich auf seine geordnete Queue.

Ein Bestellweg über alle Stände

Gäste bestellen einmal aus einer gemeinsamen Karte; das Stationsrouting teilt die Positionen automatisch auf die richtigen Stände auf — jeder Posten bekommt nur seine Zeilen.

Jeder Stand mit eigener Queue

Jeder Stand arbeitet seine offenen Positionen in einer geordneten Live-Queue ab — mit Priorität, Allergenen und Sonderwünschen, ohne Zuruf über die Halle.

Service-Szenario

Mittagsandrang, mehrere Stände

  1. 12:15
    Gast scannt den QR am Platz

    Die gemeinsame Karte aller Stände öffnet sich im Browser — ohne App, ohne Login.

  2. 12:16
    Bowl vom einen, Getränk vom anderen Stand

    Der Gast wählt aus mehreren Ständen und sendet eine einzige Bestellung ab.

  3. 12:16
    Stationsrouting teilt auf

    Jede Position läuft an ihren Stand: die Bowl an die Küche, das Getränk an die Bar — je mit Allergenen.

  4. läuft
    Jeder Stand sieht seine Queue

    Die Posten arbeiten ihre offenen Positionen geordnet ab, statt die Halle im Blick zu behalten.

  5. nach
    Nachbestellen ohne neuen Weg

    Der Gast bestellt selbst nach — die Position landet direkt am richtigen Stand, kein zweites Anstehen.

Passende Funktionen

Häufige Fragen

Wie funktioniert ein Bestellsystem in einer Foodhall mit mehreren Ständen?
Gäste scannen den QR am Platz und bestellen im Browser aus einer gemeinsamen Karte — ohne App und ohne Login. Jede Position läuft per Stationsrouting an den zuständigen Stand, sodass ein Gast in einer Bestellung von mehreren Ständen wählen kann, ohne an jedem einzeln anzustehen. Jeder Stand arbeitet seine eigene geordnete Queue ab.
Kann ein Gast in einer Bestellung von mehreren Ständen bestellen?
Ja. Die Karte fasst die Angebote der Stände zusammen; beim Absenden teilt das Stationsrouting die Bestellung automatisch auf die richtigen Posten auf. Der Gast bestellt einmal, jeder Stand bekommt nur seine Positionen — mit Priorität, Allergenen und Sonderwünschen.
Wie werden die einzelnen Stände im System abgebildet?
Jeder Stand wird einmalig als Station eingerichtet und bekommt seine Produkte zugeordnet. Beim Bestellen boniert das Stationsrouting jede Position an den passenden Stand; ein Anzeigegerät je Stand zeigt die offenen Positionen an. Kein Bonzettel, kein Zuruf über die Halle.
Braucht die Foodhall dafür eine App oder eine gemeinsame Kasse?
Nein. Gäste nutzen ihr eigenes Smartphone im Browser, ohne App und ohne Login. Venuqo ergänzt die bestehenden Kassen der Stände um den digitalen Bestellweg; die Abrechnung bleibt am jeweiligen POS. Eine echte POS-Integration ist als spätere Ausbaustufe geplant.

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