Einordnung · Kassensystem

Kassensystem oder Bestellsystem: was braucht ein Gastrobetrieb?

Venuqo läuft neben eurem Kassensystem, ohne Wechsel und ohne Risiko. Und wenn am Ende nur noch die Kasse übrig bleibt, die alles nacherfasst, holt ihr den Abschluss hierher.

Kurz beantwortet

Was ist der Unterschied?

Ein Kassensystem rechnet ab: Zahlart, Beleg, Tagesabschluss. Ein Bestellsystem bringt die Bestellung vom Gast an Bar und Küche. Venuqo ist zuerst ein Bestellsystem und läuft neben eurer Kasse. Wer will, führt auch die Abrechnung in Venuqo, je Standort zuschaltbar. Eine Schnittstelle zwischen beiden gibt es nicht.

Wegfinder · drei Fragen

Welcher Weg passt zu euch?

Habt ihr eine Kasse mit laufendem Vertrag oder Hardware, die ihr behalten wollt?
Wird nach dem Abend alles von Hand in die Kasse nachgetippt?
Braucht ihr eine Kassenschublade oder ein fest angeschlossenes Kartenterminal?
EmpfehlungBeantwortet die drei Fragen.Danach seht ihr hier, welcher Weg zu eurem Betrieb passt. Beide lassen sich später wechseln.0 von 3 beantwortetGratis starten

Nebeneinander

Was sich ändert, und was nicht.

Weg 1 · neben der KasseWeg 2 · Abschluss in Venuqo
AbrechnungIn eurer Kasse, wie bisherIn Venuqo, Zahlart beim Abschliessen, auch bar oder am Fremdterminal
DoppelerfassungPersonal boniert in die Kasse, Venuqo markiert je Bestellung «übertragen»Keine, jede Bestellung ist schon da
TagesabschlussAus eurer Kasse; aus Venuqo zusätzlich CSV-Export ab Plan WachstumEingefrorener Beleg je Geschäftstag und Standort, mit Kassensturz
MehrwertsteuerIm CSV-Export ab Plan Wachstum getrennt ausgewiesenTake-away 2,6 % und Tischservice 8,1 % automatisch getrennt
HardwareEure bestehendeEure Tablets und Handys, Bondrucker im Netzwerk
Planab Startab Wachstum, je Standort zuschaltbar

Wie es meistens läuft

Am Ende bleibt nur noch die Kasse, die alles nacherfasst.

Ihr startet mit einem Teil. Nach und nach läuft der Abend in Venuqo. Irgendwann tippt jemand nur noch nach, was schon da ist.

  1. Ein Teil zieht ein

    Meist die Karte oder die Reservation. Die Kasse macht weiter alles andere.

  2. Die Bestellung folgt

    Gäste bestellen am Tisch, Bar und Küche sehen es zuerst. Das Personal bucht in die Kasse nach.

  3. Die Zahlung auch

    Gäste zahlen am Handy. In der Kasse wird nur noch übertragen, was längst bezahlt ist.

  4. Die Kasse ist übrig

    Sie macht nur noch eins: nacherfassen. Jetzt lohnt Weg 2, der Abschluss läuft in Venuqo.

Damit ihr richtig plant

Was Venuqo nicht ist.

  • Keine Kassen-Hardware. Keine Schublade, kein eigenes Kartenterminal. Venuqo läuft auf euren Geräten.
  • Keine automatische Schnittstelle. Bei Weg 1 boniert das Personal in die Kasse, Venuqo macht den Stand je Bestellung nachvollziehbar.
  • Kein Kartenleser. Fremdterminals funktionieren als Zahlart beim Abschliessen, angebunden sind sie nicht.

Weg 1 ab 29 CHF, Weg 2 ab 59 CHF.

Im Monat, keine Provision, kündbar zum nächsten Zahltag.

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Häufige Fragen

Müssen wir unser Kassensystem ersetzen?

Nein, aber ihr könnt. Weg 1: Venuqo läuft neben eurer Kasse, abgerechnet wird wie bisher. Weg 2: Ihr holt den Abschluss hierher, mit Zahlart, Kassenbuch, Kassensturz und eingefrorenem Tagesabschluss, je Standort zuschaltbar.

Gibt es eine Schnittstelle zu unserer Kasse?

Nein. Bei Weg 1 boniert das Personal Bestellungen in die Kasse und markiert sie in Venuqo als übertragen. So bleibt nachvollziehbar, was schon gebucht ist, und wer es gebucht hat.

Können wir später von Weg 1 zu Weg 2 wechseln?

Ja, je Standort und ohne neu einzurichten. Bestellungen, Tische und Karte bleiben, ihr schaltet nur den Abschluss zu.

Wie wird bar oder am eigenen Terminal bezahlt?

Beim Abschliessen wählt das Personal die Zahlart, also auch bar oder Karte am Fremdterminal. Das Kassenbuch führt Bargeld mit Kassensturz.

Wie wird die Mehrwertsteuer behandelt?

Der Bestellweg kennt den Modus: Take-away 2,6 %, Tischservice 8,1 %. Bei Weg 2 trennt der Tagesabschluss danach, bei Weg 1 weist der CSV-Export ab Plan Wachstum beide Sätze getrennt aus.

Noch Fragen? Beratung anfragen →

Erst die Karte, dann der Service.

Startet mit der gratis Karte. Sobald sie steht, testet ihr Bestellen, Stationen und Zahlung 3 Monate, ohne Zahlungsdaten.