Reservationen, die euer Telefon entlasten
Gäste reservieren online, ändern selbst und sagen selbst ab — rund um die Uhr, ohne App und ohne Konto. Ihr zahlt keine Provision pro Gast, und eure Gästedaten bleiben eure.
Ein Reservationssystem — in Deutschland «Reservierungssystem» — nimmt Tischreservationen online entgegen, rund um die Uhr und ohne Anruf. Bei Venuqo reservieren Gäste ohne App und ohne Konto, ändern oder stornieren über einen Link selbst, und der Betrieb zahlt keine Provision pro Gast: eine Reservation kostet CHF 0, unabhängig von der Anzahl.
Drei Wege, auf denen Reservationen Geld kosten
Reservationsanrufe kommen genau dann, wenn niemand Zeit hat. Jeder verpasste Anruf ist ein Gast, der beim nächsten Lokal landet — und jeder angenommene bindet eine Kraft am Apparat.
Reservationsplattformen verrechnen pro vermittelten Gast — und besitzen nebenbei eure Gästedaten. Je besser euer Abend läuft, desto mehr zahlt ihr.
Ein No-Show kostet den Tisch, die Vorbereitung und oft den Umsatz des ganzen Slots. Meist steckt keine Absicht dahinter, sondern eine fehlende, einfache Absagemöglichkeit.
Was die Reservation bei Venuqo kann
Alles hier ist gebaut und im Produkt — keine Ankündigungen.
Gäste wählen Datum, Uhrzeit, Gruppengrösse und auf Wunsch den Bereich — im Browser, ohne App und ohne Konto. Die Bestätigung kommt per E-Mail, samt Kalender-Eintrag.
Über den Verwaltungs-Link aus der Bestätigung verschieben Gäste ihre Reservation selbst oder sagen ab. Absagen geht bewusst immer — eine blockierte Absage erzeugt keine Treue, sondern No-Shows.
Am Vortag geht automatisch eine Erinnerung raus. Und wer sich verspätet, meldet es mit zwei Tipps — der Tagesplan rechnet mit, statt den Tisch zu früh freizugeben.
Ist der Wunschtag ausgebucht, hinterlassen Gäste ihren Wunsch. Wird ein Tisch frei, schickt ihr ein befristetes Angebot — die Lücke füllt sich, statt leer zu bleiben.
«Jeden zweiten Donnerstag, 19 Uhr, sechs Personen»: Serienreservationen legt ihr als Regel an. Jeder Termin bleibt einzeln absagbar, Ruhetage werden automatisch ausgelassen — und benannt.
Auf Wunsch bestellen Gäste ihre Gerichte gleich mit — ohne Vorkasse. Die Küche sieht, was kommt, gefeuert wird erst, wenn die Gäste sitzen.
Der Service sieht, wer heute kommt, wer schon da ist und welcher Tisch gleich frei wird — mit Suche und Ankunftsbild für die Stosszeit.
An der Tür steht, ob jemand Stammgast ist oder zweimal nicht erschienen — als nachprüfbare Zahl, nicht als Urteil. So entscheidet ihr, wie lange ein Tisch gehalten wird.
Weniger No-Shows — ohne Anzahlung und ohne Druck
Wer absagen kann, sagt ab — statt einfach nicht zu kommen. Darum ist Absagen bei Venuqo nie gesperrt, die Erinnerung kommt von allein, Verspätung ist mit zwei Tipps gemeldet, und die Warteliste vergibt frei werdende Tische neu. Verbindlichkeit entsteht über einfache Wege, nicht über Gebühren.
Häufige Fragen
Was kostet eine Reservation über Venuqo?
Brauchen Gäste ein Konto oder eine App?
Können Gäste selbst ändern oder absagen?
Was tut Venuqo gegen No-Shows?
Wie funktioniert die Warteliste?
Geht auch der Stammtisch — jede Woche derselbe Tisch?
Können Gäste zur Reservation gleich vorbestellen?
Reservationen ohne Provision — drei Monate testen
Selbst registrieren, Reservationsseite einrichten, Link teilen — und der Gast, der sonst anruft, bucht selbst.
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- Keine Zahlungsdaten nötig
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