Produkt · Bezahlen am Tisch

Bezahlen, wenn der Gast gehen will

Gäste bezahlen am Tisch selbst im Browser — mit Trinkgeld und geteilter Rechnung, über euer eigenes Stripe-Konto. Niemand wartet mehr auf Rechnung und Terminal, und euer Team bleibt am Gast.

Euer eigenes Stripe-Konto· Keine Provision auf euren Umsatz· Jederzeit abschaltbar

Der teuerste Moment ist der letzte

Bestellen ist digital, Bezahlen bleibt oft der Flaschenhals — genau dann, wenn der nächste Gast schon wartet.

Warten auf die Rechnung

Der Gast will gehen, findet aber niemanden. Die letzte Viertelstunde am Tisch ist die, an der am meisten Geduld verloren geht — und der Tisch steht ungenutzt.

Der Weg mit dem Terminal

Rechnung holen, Terminal holen, splitten, nochmal hin: In der Stosszeit blockiert das Kassieren genau die Kraft, die woanders gebraucht wird.

Trinkgeld unter Beobachtung

Am Terminal entscheidet der Gast, während jemand danebensteht. Auf dem eigenen Handy fällt dieser Druck weg — und das zeigt sich meist im Betrag.

Was beim Bezahlen passiert

Trinkgeld, das der Gast selbst wählt

Beim Bezahlen schlägt die Seite Trinkgeld-Stufen vor, die ihr vorgebt. Der Gast entscheidet in Ruhe — ohne den Moment am Terminal, in dem jemand mitschaut.

Rechnung teilen ohne Rechnerei

Ganz zahlen, gleichmässig durch die Anzahl Personen teilen oder gezielt einzelne Positionen übernehmen. Der offene Rest bleibt sichtbar, bis der Tisch beglichen ist.

Das Geld geht direkt an euch

Ihr bezahlt über euer eigenes Stripe-Konto; Venuqo ist zu keinem Zeitpunkt im Geldfluss und hält kein Geld für euch. Rückerstattungen löst ihr selbst im Backoffice aus.

Kartendaten berühren uns nie

Die Zahlung läuft in den Bezahlfeldern von Stripe, nicht in unserem Code. Wir sehen keine Kartennummer — das hält euch aus dem aufwendigen Teil der Kartendaten-Compliance heraus.

Ihr entscheidet, nicht wir

Drei Wege — je Standort und sogar je Tisch

Der Bezahlschritt ist ab Werk aus. Er erscheint dem Gast erst, wenn ihr euer Stripe-Konto verbunden und einen Modus gewählt habt — und verschwindet wieder, sobald ihr ihn abschaltet.

Nach dem Essen

Der Gast bestellt wie gewohnt und bezahlt am Ende selbst — statt auf die Rechnung und danach aufs Kartenterminal zu warten. Der Tisch wird frei, sobald der Gast gehen will.

Vor der Zubereitung

Die Bestellung wird erst nach der Zahlung gefeuert. Passt an der Theke, beim Take-away und überall dort, wo Gäste ohne Bedienung wieder aufstehen könnten.

Gar nicht

Der Normalfall bleibt möglich: kein Bezahlschritt, Zahlung über das Personal. Ihr entscheidet je Standort und sogar je Tisch — und könnt jederzeit zurück.

Eure Kasse bleibt — das hier ist nur der Weg des Gastes

Die digitale Zahlung ersetzt kein Kassensystem. Abrechnung und Buchhaltung bleiben, wo sie heute sind; hier geht es allein darum, wie der Gast bezahlt. Für die Buchhaltung liefert Venuqo einen CSV-Export mit getrennt ausgewiesener Mehrwertsteuer.

Häufige Fragen

Können Gäste bei Venuqo im Browser bezahlen?
Ja. Am Ende der Bestellseite bezahlt der Gast direkt auf seinem eigenen Handy — mit Trinkgeld und, wenn mehrere am Tisch sitzen, geteilter Rechnung. Der Betrieb schaltet das mit seinem eigenen Stripe-Konto frei und entscheidet je Standort und Tisch, ob der Bezahlschritt erscheint. Ohne Freischaltung bleibt alles wie bisher: Bezahlt wird beim Personal.
Welche Zahlungsmittel stehen zur Verfügung?
Die, die ihr in eurem Stripe-Konto freischaltet — für Schweizer Betriebe üblicherweise Kredit- und Debitkarten, Apple Pay, Google Pay und TWINT. Venuqo gibt die Auswahl nicht vor, sondern zeigt dem Gast, was euer Konto anbietet.
Was kostet die digitale Zahlung — nimmt Venuqo eine Provision?
Venuqo nimmt keine Provision auf euren Umsatz. Es fallen nur die üblichen Transaktionsgebühren eures Zahlungsanbieters an, die ihr direkt mit ihm abrechnet. Die Funktion selbst ist ab dem Plan Wachstum im Monatspreis enthalten.
Wie teilen mehrere Gäste eine Rechnung?
Auf drei Arten: Einer zahlt alles, die Rechnung wird gleichmässig durch die Anzahl Personen geteilt, oder jeder übernimmt gezielt seine Positionen. Der noch offene Betrag bleibt für alle sichtbar, und der Server verhindert, dass am Ende mehr als die Rechnung bezahlt wird.
Ersetzt die digitale Zahlung unser Kassensystem?
Nein. Abrechnung und Buchhaltung bleiben in eurer Kasse; die digitale Zahlung deckt nur den Weg ab, wie der Gast bezahlt. Wer möchte, nutzt sie an einzelnen Tischen und lässt den Rest beim gewohnten Ablauf — ein Systemwechsel ist damit nicht verbunden.
Was passiert, wenn eine Zahlung fehlschlägt oder zurückgebucht werden muss?
Schlägt sie fehl, bleibt die Rechnung offen und der Gast versucht es erneut oder zahlt beim Personal — es geht nichts verloren. Rückerstattungen löst ihr im Backoffice aus, ganz oder teilweise; jede Zahlung und jede Erstattung ist im Protokoll nachvollziehbar.
Bekommt der Gast einen Beleg?
Ja, direkt auf dem Bildschirm: Nach der Zahlung sieht der Gast seinen Beleg mit Betrag, Trinkgeld und Zeitpunkt und kann ihn jederzeit wieder aufrufen. Braucht jemand eine Quittung auf Papier, stellt sie wie bisher das Personal über die Kasse aus.

Den letzten Moment am Tisch entlasten

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