Bezahlen am Tisch, mit Trinkgeld und geteilter Rechnung.
Gäste können am Tisch selbst im Browser bezahlen, mit Trinkgeld und geteilter Rechnung, über euer eigenes Stripe-Konto. Niemand wartet mehr auf Rechnung und Terminal, und euer Team bleibt am Gast.
- Euer eigenes Stripe-Konto
- Keine Provision auf euren Umsatz
- Jederzeit abschaltbar
Was kostet die Zahlung am Tisch?
Die Zahlung am Tisch ist im Plan Wachstum für 59 CHF im Monat enthalten. Venuqo nimmt keine Provision und ist nie im Geldfluss. Es fallen nur die Gebühren eures eigenen Stripe-Kontos an, die ihr direkt mit Stripe abrechnet.
Am Ende des Abends
Der teuerste Moment ist der letzte.
Bestellen ist digital, Bezahlen bleibt oft der Flaschenhals, genau dann, wenn der nächste Gast schon wartet.
Warten auf die Rechnung
Der Gast will gehen, findet aber niemanden. In der letzten Viertelstunde geht am meisten Geduld verloren, und der Tisch steht ungenutzt.
Der Weg mit dem Terminal
Rechnung holen, Terminal holen, splitten, nochmal hin: In der Stosszeit blockiert das Kassieren genau die Kraft, die woanders gebraucht wird.
Trinkgeld unter Beobachtung
Am Terminal entscheidet der Gast, während jemand danebensteht. Auf dem eigenen Handy fällt dieser Druck weg.
Ihr entscheidet, nicht wir
Drei Wege, je Standort und sogar je Tisch.
Der Bezahlschritt ist ab Werk aus. Er erscheint dem Gast erst, wenn ihr euer Stripe-Konto verbunden und einen Modus gewählt habt.
Für Gast und Betrieb
Was beim Bezahlen passiert.
Trinkgeld, das der Gast selbst wählt
Die Seite schlägt Trinkgeld-Stufen vor, die ihr vorgebt. Der Gast entscheidet in Ruhe, ohne dass jemand mitschaut.
Rechnung teilen ohne Rechnerei
Ganz zahlen, gleichmässig teilen oder gezielt einzelne Positionen übernehmen. Der offene Rest bleibt sichtbar, bis der Tisch beglichen ist.
Das Geld geht direkt an euch
Über euer eigenes Stripe-Konto. Venuqo ist zu keinem Zeitpunkt im Geldfluss. Rückerstattungen löst ihr selbst im Backoffice aus.
Kartendaten berühren uns nie
Die Zahlung läuft in den Bezahlfeldern von Stripe, nicht in unserem Code. Das hält euch aus dem aufwendigen Teil der Kartendaten-Compliance heraus.
Und eure Kasse?
Bezahlen ist nur der Weg des Gastes. Den Abschluss entscheidet ihr separat.
Gebühren offen gelegt
Was ihr zahlt, und was nicht.
Was ihr zahlt
- 59 CHF im Monat für den Plan Wachstum, der die Zahlung am Tisch enthält.
- Die Gebühren eures Stripe-Kontos je Zahlung, direkt an Stripe, nach eurem eigenen Vertrag.
Was ihr nicht zahlt
- Keine Provision an Venuqo, weder auf den Umsatz noch auf das Trinkgeld.
- Keine Gebühr pro Gast und keine pro Bestellung.
- Kein Geld über Venuqo. Es fliesst direkt von Stripe auf euer Konto.
Bezahlen am Tisch: 59 CHF im Monat.
Plan Wachstum, der ganze Abend. Keine Provision auf euren Umsatz, nur die Gebühren eures Zahlungsanbieters.
Häufige Fragen
Können Gäste bei Venuqo im Browser bezahlen?
Ja, ab dem Plan Wachstum. Am Ende der Bestellseite bezahlt der Gast auf seinem eigenen Handy, mit Trinkgeld und geteilter Rechnung. Ihr schaltet das mit eurem eigenen Stripe-Konto frei und entscheidet je Standort und Tisch. Ohne Freischaltung wird beim Personal bezahlt.
Welche Zahlungsmittel stehen zur Verfügung?
Die, die ihr in eurem Stripe-Konto freischaltet, für Schweizer Betriebe üblicherweise Kredit- und Debitkarten, Apple Pay, Google Pay und TWINT.
Nimmt Venuqo eine Provision?
Nein. Es fallen nur die üblichen Transaktionsgebühren eures Zahlungsanbieters an, die ihr direkt mit ihm abrechnet. Die Funktion ist im Plan Wachstum für 59 CHF im Monat enthalten.
Wie teilen mehrere Gäste eine Rechnung?
Einer zahlt alles, die Rechnung wird gleichmässig geteilt, oder jeder übernimmt seine Positionen. Der offene Betrag bleibt für alle sichtbar, und es kann nie mehr als die Rechnung bezahlt werden.
Ersetzt die digitale Zahlung unser Kassensystem?
Für sich allein nicht, sie deckt nur den Weg des Gastes ab. Wollt ihr auch die Abrechnung in Venuqo führen, schaltet ihr zusätzlich die Kassenseite frei: Zahlart beim Abschliessen, Kassenbuch und Tagesabschluss. Beides ist einzeln entscheidbar.
Was passiert, wenn eine Zahlung fehlschlägt?
Die Rechnung bleibt offen, und der Gast versucht es erneut oder zahlt beim Personal. Rückerstattungen löst ihr ganz oder teilweise im Backoffice aus, jede ist im Protokoll nachvollziehbar.
Bekommt der Gast einen Beleg?
Ja, direkt auf dem Bildschirm, mit Betrag, Trinkgeld und Zeitpunkt, jederzeit wieder abrufbar. Eine Quittung auf Papier stellt wie bisher das Personal aus.
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Erst die Karte, dann der Service.
Startet mit der gratis Karte. Sobald sie steht, testet ihr Bestellen, Stationen und Zahlung 3 Monate, ohne Zahlungsdaten.