Ein Bestellsystem, das den ganzen Service trägt
Vom Gast-Bestellweg bis zur Station: Venuqo bringt Bestellungen geordnet dorthin, wo sie hingehören — und ergänzt euer Kassensystem.
Alle Funktionen durchsuchen
Such über euer eigenes Vokabular — „bonieren“, „Pass“, „Gänge feuern“, „Buzzer“. Jede Funktion trägt einen ehrlichen Status.
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29 von 29 Funktionen
Häufige Fragen
Was ist Venuqo als Gastronomie-Software?
Venuqo ist eine Gastronomie-Software für den digitalen Gast-Bestellweg und die Service-Orchestrierung. Live sind No-App-Bestellung per QR, digitale Karte, geteilte Tischrunde, Service-Queue, Stationsrouting an Bar und Küche, Order Pad, Course Holding, Tischreservation mit Vorbestellung, Belegdrucker sowie die digitale Zahlung mit Trinkgeld. Sie ersetzt die Kasse nicht, sondern ergänzt euer bestehendes POS.
Was brauche ich zum Start — und was kommt später?
Anfangen könnt ihr bei null Franken: Die Digitale Speisekarte ist dauerhaft gratis — Karte, QR-Codes und Gastrufe. Sollen Gäste selbst bestellen, kommt der operative Kern dazu (Service-Queue, Stationsrouting, Tischrunde, Reservationen), darüber Order Pad, Gänge, Zahlung, Auswertung, Belegdrucker und der Lernkreis zur Tischbelegung. Offen sind heute nur noch die Abhol-Anzeige für die Theke, die Mehrsprachigkeit der Gastoberfläche und die POS-Integration.
Wie sieht Venuqo aus Sicht der Gäste aus?
Der Gast scannt den QR am Tisch, die digitale Karte öffnet sich im Browser — ohne App und ohne Login. Er wählt mit Varianten und Allergenen, bestellt selbst und sieht den Live-Status; sitzen mehrere am Tisch, teilen sie sich einen Warenkorb. Nachbestellen geht ohne erneutes Scannen. Bezahlt wird über das Personal — oder, wenn der Betrieb es freigeschaltet hat, direkt im Browser samt Trinkgeld.
Woran erkenne ich, welche Funktionen schon live sind und welche geplant?
Jede Funktion in der Galerie trägt einen ehrlichen Status: „Jetzt live“, „Bald“ oder „Später · Vision“. Live nutzbar sind unter anderem No-App-Bestellung, digitale Karte, geteilte Tischrunde, Gastrufe, Service-Queue, Stationsrouting, Order Pad, Course Holding, digitale Zahlung mit Trinkgeld, Tischreservation mit Vorbestellung, Belegdrucker, Tablet-Anmeldung per PIN, Produktfotos, Live-Aktualisierung und die Buzzer-Alternative. Offen sind nur noch die Abhol-Anzeige für die Theke und die Mehrsprachigkeit; die POS-Integration bleibt Vision. Filter und Suche zeigen den Stand je Funktion.
Sind alle Funktionen in jedem Plan enthalten?
Nein, und das steht offen auf der Preisseite. Die Digitale Speisekarte ist dauerhaft gratis und enthält Karte, QR-Codes und Gastrufe. Ab Start bestellen Gäste selbst, inklusive Stationsrouting, Tischrunde, Reservationen, Buzzer und Tablet-PIN. Ab Wachstum kommen Order Pad, Gänge, digitale Zahlung, Auswertung, Belegdrucker und der Lernkreis zur Tischbelegung dazu, ab Multi-Location mehrere Standorte. Was ein Plan freischaltet, ist im Produkt technisch durchgesetzt — nicht bloss eine Beschreibung.
Kann ich die Funktionen an meinen Betrieb anpassen?
Ja. Im Backoffice richtet ihr die Karte selbst ein — Kategorien, Varianten und Allergene, wahlweise per Import aus einer CSV- oder Excel-Datei — und ordnet Gerichte den Gängen zu. Tische und Pickup-Punkte legt ihr im Saalplan an und druckt die passenden QR-Codes. Zutaten lassen sich mit Gerichten verknüpfen, damit Ausverkauftes automatisch aus der Karte fällt. So passt sich Venuqo eurem Ablauf an, nicht umgekehrt.