Bar und Pub
Schnelle Nachbestellungen, letzte Runde, entlasteter Service.
No-App-Bestelllösung für Gastronomie
Venuqo hilft Gastronomiebetrieben, Bestellungen direkt vom Gast auszulösen. Gäste scannen einen QR-Code, öffnen die Karte im Browser und bestellen am Tisch oder Pickup-Punkt. Ohne App-Download und ohne sofortigen Kassenwechsel.
Aktueller Stand: MVP-Demo live. Pilotbetrieb in Vorbereitung. Echtes Payment, POS-Integration und Delivery sind spätere Module.
Das Problem
Gerade auf Terrassen, in Bars und in stark frequentierten Betrieben entsteht das gleiche Muster: Gäste möchten bestellen, der Service ist im Stress und die nächste Runde kommt zu spät oder gar nicht. Für Gäste fühlt sich das nach Wartezeit an. Für den Betrieb bedeutet es verpasste Bestellungen, mehr Druck im Team und weniger Übersicht.
Venuqo setzt genau an diesem Moment an: Der Gast kann bestellen, sobald er bereit ist. Das Service-Team bleibt Gastgeber, muss aber nicht jede Bestellung manuell auslösen.
Venuqo in 4 Minuten
Wie No-App-Bestellungen, Service-Ansicht und Stationsrouting im Alltag zusammenspielen, und warum Venuqo den POS ergänzt, statt ihn zu ersetzen.
Worum es geht. Venuqo ist eine No-App-Bestelllösung für Restaurants, Bars und Terrassen. Gäste scannen am Tisch oder Pickup-Punkt einen QR-Code und bestellen direkt im Browser. Service, Bar und Küche sehen die Bestellung in eigenen Ansichten.
Warum es relevant ist. In Stoßzeiten gehen Bestellungen verloren, weil das Service-Team an seine Grenzen kommt. Venuqo schließt diese Lücke, ohne den menschlichen Service zu ersetzen.
Wie es sich einfügt. Venuqo ergänzt bestehende POS-/Kassensysteme als zusätzlicher digitaler Gast-Bestellweg. Echtes Payment, POS-Integration und Delivery bleiben spätere Module, kein heutiges Versprechen.
Was heute live ist. Der MVP zeigt den Kernfluss: Gastansicht, Service-Ansicht, Bar- und Küchenrouting, QR-/Tischlink-Generator und Checkout-Preview. Direkt testbar unter mvp.venuqo.com.
So funktioniert es
Der Tisch oder Pickup-Punkt öffnet direkt die passende Gastansicht.
Karte, Produkte, Hinweise und Checkout-Preview laufen im Browser. Kein App-Download.
Service, Bar und Küche sehen die Bestellung in ihren Ansichten und können den Status weiterführen.
Was heute sichtbar ist
Der aktuelle MVP beweist den Kernablauf. Er ist für Demos und Pilotvorbereitung geeignet, aber noch nicht für unbeaufsichtigten produktiven Restaurantbetrieb.
Bestellung am Tisch oder Pickup-Punkt ohne App.
Eingehende Bestellungen und Statuswechsel.
Getränke und Speisen erscheinen in der passenden Stationsansicht.
Links und QR-Codes für Tische oder Pickup-Punkte.
Simulierter Checkout als Ausblick auf spätere Zahlung.
Saubere Demo-Umgebung für Gespräche und Tests.
Der MVP ist ein Beweis des Produktflusses, nicht die Behauptung eines fertigen Kassensystems.
Demo-Zugänge
Gast-Demo
Reine Gastsicht testen: QR-Einstieg, Karte im Browser, Bestellung am Tisch.
MVP-Hub
Einstieg in Gast, Service und Stationen. Praktisch für Stakeholder-Termine.
Service-Ansicht
Eingehende Bestellungen, Statuswechsel und tischweise Übersicht.
Bar-Station
Eingang aller Getränkebestellungen aus der Gastansicht.
Küchen-Station
Eingehende Speisepositionen mit Statuswechsel.
Click-Prototyp
Marken- und Flow-Demo für strategische Gespräche.
Dokumentation
Funktionslogik, Entscheidungen und aktueller Status.
Alle Demo-Bereiche sind Testumgebungen. Bestellungen, Checkout und Betriebsdaten dienen aktuell der Produktdemonstration.
Für welche Betriebe
Schnelle Nachbestellungen, letzte Runde, entlasteter Service.
Gäste bestellen, auch wenn das Team gerade unterwegs ist.
Tischbestellungen, Bar-/Küchenrouting und einfache Zusatzbestellungen.
Perspektive für digitale Abhol- und Buzzer-Logik.
Später mit diskreterer Service-Logik, Course Holding und weniger sichtbarer Automatisierung.
Der beste Start liegt bei Bar, Terrasse, Casual Dining und einfachen Pickup-Szenarien.
POS-Komplement
Viele Gastronomiebetriebe haben bereits ein POS-/Kassensystem, das in Buchhaltung, Payment, Hardware und Tagesabschluss eingebunden ist. Venuqo sollte diesen Kern im MVP nicht ersetzen. Der bessere Start ist ein zusätzlicher digitaler Gast-Bestellweg, der später gezielt mit POS, Payment und Reporting verbunden werden kann.
Venuqo startet neben der Kasse und kann später tiefer integriert werden.
Roadmap
Heute sichtbar
Als Nächstes
Später
Trust und Accessibility
Venuqo wird mit Blick auf EAA/WCAG, Datenschutz, klare Demo-Kennzeichnung und realistische Betriebsabläufe entwickelt. Gäste ohne Smartphone müssen weiterhin über das Service-Team bedient werden können. Admin- und Betriebsansichten benötigen vor einem echten Pilotbetrieb saubere Zugriffsrechte.
Gäste bleiben im Browser.
Bestehende Systeme werden nicht sofort ersetzt.
Payment, Delivery und POS-Integration werden als Ausbaustufen behandelt.
Pilot anfragen
Wir suchen Betriebe, die gemeinsam mit uns prüfen möchten, wo No-App-Bestellungen den Service wirklich entlasten. Besonders spannend sind Bars, Terrassen, Casual-Dining-Betriebe und einfache Pickup-Konzepte.
Antwort persönlich von der Yields & More AG. Keine automatisierten Funnels.
FAQ
Noch nicht vollständig. Der aktuelle MVP ist live demonstrierbar und zeigt den Kernablauf. Für einen echten Pilotbetrieb müssen Zugriffsschutz, Guest Sessions, Fehlerzustände und betriebliche Fallbacks weiter gehärtet werden.
Nein. Der Gast scannt einen QR-Code und öffnet die Gastansicht im Browser.
Nein. Venuqo startet als Ergänzung zum bestehenden POS-/Kassensystem. Der digitale Gast-Bestellweg kann später mit Payment, POS und Reporting verbunden werden.
Ja, gerade dort ist der Nutzen besonders klar: Gäste können Zusatzbestellungen auslösen, auch wenn der Service gerade ausgelastet ist.
Nein. Der MVP enthält eine Checkout-Preview. Echtes Payment ist eine spätere Ausbaustufe.
Diese Gäste müssen weiterhin über das Service-Team bestellen können. Venuqo soll den Betrieb ergänzen, nicht den menschlichen Service ersetzen.